Wirtschaftsplan 2010 - Städtischer Betriebshof, Kommunaler Eigenbetrieb

Betreff
Wirtschaftsplan 2010 - Städtischer Betriebshof, Kommunaler Eigenbetrieb
Vorlage
5/190
Aktenzeichen
Städt. Betr.
Art
Beratungsdrucksache öffentlich

Beschlussvorschlag:

Die Stadtverordnetenversammlung beschließt den anliegenden Wirtschaftsplan 2010 des Städtischen Betriebshofes – Kommunaler Eigenbetrieb.

Sachverhalt:

Der Eigenbetrieb ist als Sondervermögen gemäß § 10 (1) der Eigenbetriebsverordnung

gesondert zu verwalten und nachzuweisen. Dem entsprechend ist die Wirtschaftsplanung

aufzustellen.

 

Gemäß §14 der Eigenbetriebsverordnung hat der Betriebshof der Stadt Fürstenwalde

jährlich einen Wirtschaftsplan aufzustellen. Dieser Wirtschaftsplan bildet eine verbindliche

Anlage zum Haushaltsplan der Stadt. Die Ansätze des Wirtschaftsplanes müssen

demzufolge mit den entsprechenden Ansätzen des Haushaltsplanes übereinstimmen.

 

Der Wirtschaftsplan wird von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen. Die

Verbindung zur Haushaltswirtschaft besteht lediglich darin, dass dem Haushaltsplan die

Pläne und aktuellen Jahresabschlüsse als Anlagen beizufügen sind.

 

Gemäß § 7 (2) der Satzung  des Städtischen Betriebshofes - Kommunaler Eigenbetrieb wird

der Hauptausschuss als beratender Ausschuss  in allen Dingen, die der Beschlussfassung

der Stadtverordnetenversammlung unterliegen, tätig.

 

Der Aufbau eines Wirtschaftsplanes für Eigenbetriebe ist in der Verordnung über die

Eigenbetriebe der Gemeinden vorgeschrieben. Danach besteht er aus folgenden Teilen:

 

                1.            den Festsetzungen nach § 14 (1) Nr. 1 der Eigenbetriebsverordnung,

 

                2.            dem Erfolgsplan nach § 15 der EigV,

 

                3.            dem Finanzplan nach §16 der EigV,                                   

 

                4.            den Anlagen zum Wirtschaftsplan gemäß §14 (2) Nummer 1 bis 5.

                              

 

Feststellung des Wirtschaftsplanes 2010

 

1.    Es betragen

 

1.1   im Erfolgsplan

        die Erträge                                                                                                              1.377.400 Euro

        die Aufwendungen                                                                              1.376.500 Euro

        der Jahresgewinn                                                                                               500 Euro

        der Jahresverlust                                                                                                    0 Euro

 

1.2.  im Finanzplan

        Mittelzufluss/Mittelabfluss                                                                                                         

        aus laufender Geschäftstätigkeit                                                     21.900 Euro

        Mittelzufluss/Mittelabfluss                                                                                          

        aus der Investitionstätigkeit                                                             - 22.000 Euro

        Mittelzufluss/Mittelabfluss

        aus der Finanzierungstätigkeit                                                                       0 Euro

 

2.   Es werden festgesetzt

 

2.1 der Gesamtbetrag der Kredite auf                                                                                     0 Euro

2.2.der Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen                          0 Euro

2.3 der Höchstbetrag der Kassenkredite auf                                         200.000 Euro

2.4 der Verbandumlage ( nur bei Zweckverbänden)                                        0 Euro

Sonnhild Beczkowski

Werkleiterin


 

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Anlagen: