Allen Ausschussmitgliedern ist die Email  mit drei Anlagen zur Öffentlichkeitsarbeit bezüglich des Bürgerbudgets, erstellt von der Pressesprecherin Frau Trilling, zugegangen.

Einleitend bemerkt Herr Rausch, dass für dieses Jahr 10 T€ für Aufwendungen aus der Bürgerbeteiligung eingeplant wurden. Mit der Umsetzung der in den Anlagen 1 (Aufwendungen für Öffentlichkeitsarbeit 2015) und 2 (Kosten für die Abstimmungsveranstaltung) wären diese Mittel nahezu vollständig aufgebraucht. Aus diesem Grund muss nach Einsparmöglichkeiten gesucht werden.

Nach einer intensiven Diskussion über die Machbarkeit der vorgeschlagenen öffentlichkeitswirksamen Aktivitäten und dabei auch Einsparmöglichkeiten werden folgende Änderungen vorgeschlagen bzw. Festlegungen getroffen:

 

zur Anlage 1 (Öffentlichkeitsarbeit 2015)

-          Anwendung der „einfachen Sprache“, dort wo möglich,

-          Begriff „Bürgerbudget“ bleibt bestehen,

-          ab Haushaltsjahr 16, Prüfung der Beauftragung einer örtlichen Werbeagentur,

-          Pressearbeit wie vorgeschlagen,

-          Großplakate (A 1) nur ca. 50 Stück, vor allem für Ankündigung der Abstimmungsveranstaltung,

-          kleine Plakate (A 3) zur Auslage in Geschäften, Vereinen u. d. gl.,

-          Flyer für allgemeine Information über Bürgerbudget und nochmals kurz vor Abstimmungsveranstaltung am 10.10.15, aber nur jeweils 5.000 Stück,

-          am 23.09.15 Ausschusssitzung, Thema „Auswertung der Vorschläge“ auf der Grundlage der von der Verwaltung aufbereiteten Bürgerwünsche,

-          anschließend Erstellung eines Flyers bzw. Heftchens mit den abstimmbaren Vorschlägen zur Verteilung in Geschäften u. a. und Auslage am Abstimmungstag,

-          Prüfung der Möglichkeit der Aufstellung eines Monitors im Bürgerbüro für die Anzeige allgemeiner Informationen und der aktuellen Vorschläge,

 

zur Anlage 2 (Abstimmungstag – 10.10.15)

-          Kosteneinsparung aufgrund der Durchführung im Festsaal des Alten Rathauses,

-          Moderation durch eigenes „Personal“,

-          keine Stimmtaler, sondern Stimmzettel, eventuell in Form von „Notgeld“ (siehe Museum),

-          keine Vasen, sondern Nutzung vorhandener Wahlurnen,

-          Ablauf analog dem in Eberswalde,

-          Auszählung erfolgt am Abstimmungstag,

-          symbolischer Preis für Gewinner (event. Scheck),

 

zur Anlage 3 (Öffentlichkeitsarbeit – 2016)

-          die Vorschläge werden vom Ausschuss zur Kenntnis genommen.