Nachtrag: 29.09.2005

Die Beigeordnete, Frau Fellner, stellt die Planung vor. (siehe Anlage)

In 2006 steht eine Summe von 220 T€ für die Umgestaltung bereit, in 2007 erfolgt die Ausführung.

 

-          Entfernen der Betonmauer, hinter der eine Baumreihe steht, die die Funktion der Mauer übernimmt.

-          Entsiegeln der gepflasterten Plateaufläche hinter dem Denkmal, dafür  Wiese mit Wegeverbindung.

-          Aufstellen von Bänken zwischen den Bäumen.

Der Denkmalblock mit den Reliefs und der Gedenkinschrift an die Opfer des Faschismus  verbleibt an seinem ursprünglichen Platz.

Die Zusammenarbeit erfolgte mit  2 Denkmalbehörden und dem Innenministerium, welches die Verhandlungen mit der russischen Botschaft führten. Abstimmungen erfolgten zu den vier Hochbeeten, unter denen sich die Gräber von 366 gefallenden Rotarmisten befinden. Diese bleiben so in ihrer Form erhalten. Die sterblichen Überreste werden nicht umgebettet.  Für die Planung war ein Leitgedanke dabei gewesen, einen „ruhigen Platz“ – im Gegensatz zum Platz am Stern – zu schaffen Aus diesem Grunde wurde auch auf aufwändige Bepflanzung verzichtet, die vorhandenen Baumreihen an den Straßen lediglich ergänzt.

Hinweis Herr Luban:

Auf diesem Platz stand eine 70 Jahre alte Korkweide. Hier sollte überprüft werden, ob diese neu zu pflanzen wäre.

 

Die Mitglieder stimmen der hier vorgestellten Planung zu.